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Dank hochwertigen Materialien und zeitlos klarem Design ist die diboni® Leder Geldbörse bürofein und freizeittauglich zugleich. Münzfach und Geldbörse als Ganzes sind mit fest schließenden Druckknöpfen versehen, damit nichts verloren geht – auch wenn gut gefüllt. Acht Kartenfächer, klappbarer Mittelteil mit Fach für Ausweis etc. , Münzfach, zwei Geldscheinfächer und seitliche Einsteckmöglichkeiten bieten viel Platz und Stauraum für Ihre Schätze. Beim Design der Ledergeldbörse würde darauf geachtet, dass die auch bei normaler Befüllung dünn bleibt und ein schlankes Tragegefühl verleiht.
Doch neben ihrer hohen Funktionalität ist die diboni® Geldbörse aus weichem Leder gefertigt und innen mit feinstem Wildleder ausgekleidet. Dies macht sie sehr kostbar und lässt sie in Ihrer gewünschten mediterranen Farbe sehr edel und hochwertig erscheinen. Eben ein wunderschönes Designer- und Lieblingsstück, das man nicht mehr missen möchte.
Die ersten Geldbeutel waren einfach gearbeitet. Am oberen Ende wurden sie mit einem Lederband verschlossen und vorwiegend am Gürtel befestigt. Erst mit der langsamen Einführung des Papiergeldes im 18. und 19. Jahrhundert wurde eine neue Form der Geldbörse erforderlich. Neben den kleinen, harten Wertgegenständen waren nun die neuen empfindlichen Geldscheine zu verwahren. Die Größe der Scheine bestimmte auch die Größe und Gestaltung der Leder Geldbörse. Begriffe wie Brieftasche oder Portemonnaie werden gleichbedeutend für Geldbörse genannt. Eine Geldbörse bot Münzen und Geldscheinen Platz, hatte mehrere Fächer und ließ sich zusammenfalten. Die so entstandene Form der Geldbörse wurde im Wesentlichen bis heute beibehalten. Nur die Größe und Anzahl der Fächer variierte mit der Entwicklung der Zahlungsmittel und dem Einsatz von Kreditkarten.